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29.09.2020

Neue Museums-App

Eine innovative Spiele-App lädt zur virtuellen Cross-Border-Jagd ein: Zwei Hochschulen und acht Museen in der deutsch-niederländischen Grenzregion bieten mit “Sofias Smuggling” interaktive Ausstellungserlebnisse.

Am 18. September gaben Ulrich Francken, Vorsitzender der Euregio Rhein-Waal und Peter Drenth, Abgeordneter der Provinz Gelderland den offiziellen Startschuss für die innovative mobile Spiele-App Sofias Smuggling: Cross-Border Hunt! ab. 

Eine verbindende Geschichte für junge Museumbesucher in der deutsch-niederländischen Grenzregion, das war das Ziel des Projekts RheijnLand.Xperiences (2016-2020). Acht Museen und zwei Hochschulen schrieben gemeinsam die Geschichte für das neue spannende virtuelle Game Sofias Smuggling, das ab sofort in acht Museen gespielt werden kann.

Die grenzüberschreitende Geschichte

Im Spiel Sofias Smuggling: Cross-Border Hunt treffen die Gamer auf die mysteriöse Händlerin Sofia, die durch die Grenzregion und Zeit reist. Die Spieler*innen treten in Sofias Fußstapfen und begeben sich gemeinsamen auf die Jagd nach der `einzigen echten Wahrheit´. Diese Jagd führt sie durch acht Museen, wo sie zusammen mit den spezifischen Museumfiguren Mr. Honig, Ursus, Untitled, Clara, Lady Moyland, Margaretha, Guard und Persona Abenteuer erleben. Die acht völlig unterschiedlichen Stories verbinden die Museen beider Länder miteinander und es entfaltet sich im Spielverlauf die Geschichte von Sofia, der Händlerin und ihr Leben in dieser Region.

Modernste Gaming-Technologien

Die Hochschule Rhein-Waal und die Hogeschool van Arnhem en Nijmegen haben die Sofias Smuggling Storyline entwickelt, sowie alle lokalen Game-Szenen in den Museen und die spielerischen Herausforderungen vor Ort. Mithilfe modernster Gaming-Technologien, wie Geocaching, Beacons und Augmented Reality erhalten die User Aufgaben, die die direkte Interaktion mit Museumsobjekten erfordern. Das Game ist ein Bildungswerkzeug und spricht eine wichtige Zielgruppe Jungerwachsener und Gamer an. Innerhalb der Rahmenhandlung setzen sie sich in der virtuellen Spielewelt auf völlig neue Art und Weise mit echten Gemälden, Kunstwerken, Statuen, Artefakten und historischem Kulturerbe auseinander.

Die acht Museen

Das Spiel Sofias Smuggling kann in den folgenden Museen am Niederrhein, sowie in der niederländischen Provinz Gelderland gespielt werden: LVR-Archäologischer Park Xanten, Kasteel Hernen (Geldersch Landschap & Kasteelen), Museum Goch, Museum Het Valkhof, Museum Kurhaus Kleve, Museum Schloß Moyland, Freiheitsmuseum, Nederlands Openluchtmuseum. Die Spieler*innen entscheiden selbst über Reihenfolge der Museen, in denen sie spielen möchten.

Downloaden und Game On

Das Multiplattform Spiel Sofias Smuggling kann ab jetzt im Google Playstore, sowie im Apple Store heruntergeladen werden. Das Game kann auf Deutsch, Niederländisch und Englisch gespielt werden. Auf Sofiassmuggling.de können sich Gamer vorab den Trailer zum Spiel ansehen.

Deutsch-Niederländische Zusammenarbeit im Projekt RheijnLand.Xperiences

Sofias Smuggling wurde durch eine intensive einzigartige Zusammenarbeit von Kultur, Wissenschaft und Staat aus der Taufe gehoben. Das Interreg Projekt wurde mit Mitteln der Europäischen Union, der Provinz Gelderland und dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und von der Euregio Rhein-Waal begleitet.

Projektpartner von RheijnLand.Xperiences sind: Erfgoed Gelderland (Leadpartner), die teilnehmenden Museen, Hochschule Rhein-Waal, Hogeschool van Arnhem en Nijmegen sowie die touristischen Organisationen beider Länder Niederrhein Tourismus und Toerisme Veluwe Arnhem Nijmegen.

Das Projekt wurde im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland ausgeführt und finanziell unterstützt.